Pferdeosteopathie - Pferdeosteopathie

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Pferdeosteopathie

Pferdeosteopathie

Es gibt wohl kaum einen Bereich im Zusammenleben des Menschen mit seinen Tieren, bei dem das körperliche Wohlbefinden des tierischen Partners für beide Seiten so wichtig ist, wie in der Beziehung Mensch / Pferd.

Wie oft kommt es vor, dass ein Pferd auf Grund körperlicher Beeinträchtigungen (z.B. durch Schmerzen, steife Glieder, leichte Fehlstellungen etc...) nicht in der Lage ist, sein „normales“ Leistungsspektrum zu erbringen. Sei es im Sport, im Freizeitbereich oder, heutzutage sicher seltener, bei der Arbeit. Nicht immer gelingt es, die Ursachen und Hintergründe schnell herauszufinden. Oft wird viel Geld für alle möglichen Hilfsmittel ausgegeben, man versucht über Futterumstellung mehr Leistung herauszukitzeln oder -auch das kommt leider noch häufig vor- dass Pferd über geringere Energiezufuhr oder sogar zeitweisen Wasserentzug ruhiger und gefügiger zu machen.

Bedauerlicherweise werden aber auch oft diese, durch Blockierungen und Verspannungen hervorgerufenen Bewegungseinschränkungen vom Besitzer oder Trainer des Pferdes als Widersetzlichkeit und/oder Faulheit abgestempelt und entsprechend geahndet. Sicherlich gibt es solche Unarten, doch in der Regel sind bei den meisten Pferden für dieses Verhalten andere Ursachen verantwortlich. Tragen Sie einmal einen schweren Rucksack oder heben Sie minutenlang Ihr Bein, wenn Sie starke Rückenschmerzen haben. Versuchen Sie einmal, Ihren Kopf gerade und locker zu halten, wenn die gesamte Nackenpartie verspannt ist.

Die Pferdeosteopathie ist sicherlich kein „Wundermittel”, um alle Probleme im Bereich Pferdegesundheit zu lösen. Sie bietet aber auf jeden Fall eine effektive Methode, um Blockierungen, Verspannungen und Verklebungen zu erkennen und zu beheben. Werden solche, am Anfang meist noch recht harmlosen Einschränkungen aber ignoriert oder nicht erkannt, entstehen daraus fast immer zusätzliche Kompensationsmechanismen und, daraus resultierend, vorzeitige Verschleisserscheinungen und Arthrosen.

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